Aus den Resten meiner letzten Muffin-Back-Action habe ich kleine Baisers gebacken: Dazu einfach ein Backblech mit Backpapier und Oblaten auslegen und die Eiweißmaße in Kringeln auf die Oblaten mit der Spritztülle spritzen. Bei 130 °C ca. 90 min. backen.

Nach dem Auskühlen habe ich auch gleich noch die Schokoaldenreste benutzt und die Baisers halbseitig „eingetunkt“. Zauberhaft zuckersüß!

Sonntag wird – denke ich – offiziell zum Muffins-Backtag erklärt werden. Am letzten Sonntag habe ich mich an den Hi-Hat´s von Martha Stewart abgearbeitet. Gar nicht mal so einfach, zumal ich immer noch nicht richtig rausgefunden habe wie unser Herd tickt (resp. heizt).

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Nun scheint der Winter ja doch noch Einzug zu halten. Langsam wird es kälter und hoffentlich bald wird aus dem Schneeregen auch richtiger Schnee werden. Dazu passend natürlich die dicken Eintöpfe. Unmengen von Wintergemüse die uns nach einem Tag draußen langsam wieder aufwärmen können.

Zutaten
1 Wirsingkohl
2 handvoll Kartoffeln
2 Zwiebeln
1/2 l Milch
Knoblauch
Speck

Gewürze

Zubereitung
Wirsing putzen. Dafür Strunk abschneiden und die Blätter säubern. Gut abtropfen. Zwiebeln und Knoblauch schneiden. Zwiebeln und Speck anbraten, Konblauch dazu geben. Wenn alls glasig, Kartoffeln dazu und kurz schmoren. Mit Piment würzen. Wirsingblätter kleinrupfen und alles kräftig anbraten. Etwas Wasser dazugeben damit nichts anbrennt. Dann mit Milch, Wasser und Gemüsebrühe auffüllen. Kochen lassen bis alles weich ist. Mit Gewürzen (Salz, Pfeffer, Paprika) abschmecken.

Schmeckt am besten nach dem zweiten aufkochen :)

Ich liebe ja alles zuckersüße Zuckerzeugs und so war ich sofort begeistert als ich auf Jeannys Blog das Rezept für „Traumstrand – Cupcakes“ entdeckte. Mir ist zwar nicht so richtig klar was den Unterschied zwischen Cupcakes und Muffins ausmacht (ich vermute ja es hängt von der Menge des Süßkrams ab den man auf den gebackenen Muffin noch raufstapeln kann), aber das schrie nach sofortigem nachbacken. Und so schnappte ich mir meinen kleinen Mitbewohner Jorik (3,5 Jahre) und gemeinsam erlitten wir einen großartigen Zuckerschock. Muffins backen geht mit kleinen Kindern super gut. Gerade auch wenn das Rezept so einfach ist:

MuffinTeig
120 g Mehl
140 g Zucker
1,5 TL Backpulver
Prise Salz
40 g Butter
120 ml Vollmilch
1 Ei
1/4 TL Vanillearoma

Topping
25 g Butter
50 g Frischkäse
250 g Puderzucker
evtl. 1 EL Milch
Kokosflocken

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Das ich seit einiger Zeit bekennender Sneak-Geher bin ist ja seit langem kein Geheimnis. Eigentlich mache ich das schon seit ich in Neukölln wohne und das Passage-Kino direkt ums Eck liegt. Zwischendurch flachte es dem schlagartigen Umzug einiger Freund geschuldet etwas ab, aber mittlerweile hat sich eine gute Sneak-Gruppe zusammengefunden. Immer wieder Dienstags um 23.00 Uhr ist es so weit. In der letzten Woche hat dann der Neuköllner vorbei geschaut (übrigens ein sehr lesenswerter Neukölln-Blog!) und uns zu unserem Sneak-Verhalten befragt.

Archivalia schrieb vor einigen Tagen einen kurzen Eintrag zu der Seite 23 Dinge für Archivare. Ziel ist es Archivaren das Web 2.0 besser verständlich zu machen. Man beginnt dort in Schritt Eins mit dem anlegen eines eigenen Blogs um dann über die Erfahrungen berichten zu können die man während der Ausführung der einzelnen Aufgaben durchlebt. Schritt zwei ist dann gleich das chatten. Darüber soll also zum erstenmal geblogt werden. Eigentlich eine ganz witzige Idee. Nur bezweifle ich ob sich soviele Archivare durch diese Anleitung klicken werden. Resonanz scheint bisher eher verhalten zu sein. Mal weiter lesen.

Neukölln: Samstag mit dem Rad Ecke Fuldastraße/Sonnenallee. Plötzlich wildestes geschimpfe. Eine Frau hat einen Fußgänger angefahren, bleibt mitten auf der Straße stehen und beginnt zu keifen. Wir haben aber gesehen das er grün, sie rot hatte. Als wir sie auf diesen Umstand hinweisen reagiert sie überhaupt nicht. Der Fußgänger humpelt von der Straße. Wir fragen ob alles in Ordnung ist, wir vielleicht sogar die Polizei rufen sollen. Die Beschimpfungen der Frau stetig im Hintergrund. Offensichtlich hielt sie es nicht für nötig die Straße frei zu geben, es aber ebenfalls nicht nötig nachzufragen wie es dem Fußgänger geht. Der Fußgänger, stark humpelnd, sagt das wir nicht die Polizei holen bräuchten. Er iO wäre. Schließlich würde es sich bei der Autofahrerin auch um seine Mutter handeln. WTF? Seine Mutter? Welch liebevolles Verhältniss!

Da meine WG sich vegan ernährt hab ich da mal verschiedenes ausprobiert. Schön sind die Reaktionen der Test-Esser: „Das ist vegan? Das schmeckt ja sogar“. :)

Da das Rezept nur für ein Mini-Blech gedacht war sollten man alle Zutaten doppelt nehmen. Dann passt das für ein normales Ofenblech.

Zutaten:

2 Bananen
20 g Zucker
120 gr Margarine
1 Tl Backpulver
120 gr Mehl
1 Pr Salz
1 Tl Vanille
80 gr Walnüsse (oder andere Nüsse)
180 gr Zartbitterschokolade

– Schokolade und Nüsse grob hacken
– Banane und Zucker mit dem Handrühergerät schaumig schlagen
– Margarine zugeben und weiter rühren
– die Margarine zugeben und weiter rühren
– Mehl mit Backpulver, Salz und Vanille verrühren
– Mehlgemisch, Nüsse und Schokolade unter die Zuckerbanen rühren

– gleichmässig auf gefettetem Blech verstreichen
– 25 min bei 180 °C backen

– anschließen Puderzuckern oder mit Kuvertüre verzieren

Schnee!!